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In der Umsetzung des Qualitätsmanagement bietet Ihnen newsurvey verschiedene Möglichkeiten, diesen kontinuierlichen Prozess durch Miteinbezug Ihrer Mitarbeitenden zu verfolgen. Die weit reichenden Einsatzgebiete werden anhand des EFQM-Modells (European Foundation for Quality Management - Modells) aufgezeigt.

Die aufgezeigten Beispiele eignen sich jedoch insbesondere auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich bis anhin nicht mit Qualitäsmanagement auseinandergesetzt haben. Die Informationen, die Sie durch Befragungen Ihrer Mitarbeitenden gewinnen, können zielorientiert in Ihr Unternehmen fliessen.

Unternehmen, die bereits Qualitätsmanagement eingeführt haben, haben durch newsurvey die Möglichkeit zu messen, inwieweit dieses erfolgreich umgesetzt und die Qualitätsmanagementsysteme eingehalten werden. Alle Befragungen auf diesen Gebieten können von Ihnen auch so gestaltet werden, dass die Ergebnisse von diesen als einen Ansatz für die Grundlage für Audits sowie die Selbstbewertung gemäss EFQM betrachtet werden können.
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Einsatz von newsurvey nach den acht Grundprinzipien des EFQM-Modells
(European Foundation for Quality Management)
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1. Kundenorientierung
2. Partnerschaft mit Lieferanten
3. Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung
 4. Prozesse und Fakten
5. Kontinuierliche Verbesserung
6. Führen und Zielkonsequenz
7. Gesellschaftliche Verantwortung
8. Ergebnisorientierung
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1. Kundenorientierung
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Die meisten Märkte sind in der heutigen Zeit Kundenmärkte. Dies bedeutet, dass aufgrund eines verhältnismässig grossen Angebotes die Kunden eine Auswahl und daher auch eine Macht über den wirtschaftlichen Erfolg von Produkten haben. Die Kunden entscheiden sich bei einer totalen Informationstransparenz immer für das Produkt, das ihren Bedürfnissen mit dem kleinst möglichen Aufwand am nächsten kommt.
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Unternehmen sind darauf angewiesen, die Produkte an die Kundenbedürfnisse auszurichten und so konkurrenzfähig wie möglich zu gestalten, um langfristig existieren zu können.
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HUMAN CAPITAL MANAGEMENT
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Einstellungen von Mitarbeitenden zu Kunden
Vorschläge von Mtiarbeitenden für die Erhöhung der Kundenzufriedenheit
Einhaltung von Richtlinien im Kundenservice

Siehe auch: HUMAN CAPITAL MANAGEMENT
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CRM & MARKETING
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 Erfassung von spezifischen oder gruppenbezogenen Kundenbedürfnissen
 Kundenzufriedenheit und -erwartungen
 Empfundenes Preis-Leistungs-Verhältnis

Siehe auch: CRM & MARKETING
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2. Partnerschaft mit Lieferanten
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Die Partnerschaft mit Lieferanten spielt in der Werschöpfungskette eine bedeutende Rolle. Ob und inwieweit Sie die richtigen Lieferanten gewählt oder die Partnerschaft mit diesen pflegen, kann einen unmittelbaren Einfluss auf die Qualität Ihres Endproduktes haben.
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 Zufriedenheit der Mitarbeitenden (Einkauf, Lager, Produktion) mit den Lieferanten
 Zufriedenheit Ihrer Lieferanten mit Ihrem Unternehmen
 Einhaltung von Terminen und Abläufen
 Einhaltung von Qualitätsanforderungen
 Einhaltung von Preisen
 Optimierungspotential im Einkaufsprozess
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3. Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung
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Die Umsetzung des qualitätsbezogenen Managements bedeutet im Bereich des Human Capital Managements, dass Mitarbeitende motiviert, geschult, ihre Stärken genutzt und sie mit den notwendigen Informationen und Kompetenzen handeln müssen.
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E-LEARNING, TRAINING & TESTS
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. Online-Hausaufgaben & Coaching
. Messung des Erfolgs von Schulungen (Wissens- und Kompetenzzuwachs)
. Ermittlung von Schulungsbedarf und -bereitschaft
. Tests (Wissen und Können)
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Siehe auch: E-LEARNING, TRAINING & TESTS
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HUMAN CAPITAL MANAGEMENT
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Schulung & Weiterbildung
. Karriere- und Entwicklungschancen

Kultur & Klima
. Unternehmens-Kultur und -Klima
. Team-Kultur & -Klima

Individuelle Zufriedenheit
. Mitarbeiterzufriedenheit
. Motivationsmessung
. Stimmung
. Stress- und Burn-Out-Potential
. Empfundene Führung
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Siehe auch: HUMAN CAPITAL MANAGEMENT
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4. Prozesse und Fakten
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Qualitätsmanagement im Bereich der Prozesse und Fakten setzt voraus, dass Mitarbeitende diese kennen, richtig durchlaufen und anwenden. Es ist wichtig, dass Mitarbeitende sehen und verstehen, welche Rolle sie in den einzelnen Prozessen haben und wieso der Beitrag jedes Einzelnen eine grosse Bedeutung für das Unternehmen hat. Faktenbasiertes Management und somit das evidente Fällen von Entscheidungen ist unumgänglich.
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. Messung der Prozess-Verständnisses
. Messung der Prozess-Akzeptanz
. Ermittlung von Möglichkeiten zur Prozess-Optimierung
. Messung der Akzeptanz und Aussagekraft von Zahlen, Daten und Fakten
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5. Kontinuierliche Verbesserung
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Die kontiuierliche Verbesserung ist in einem qualitätsmanagementorientierten Unternehmen eine Grundvoraussetzung. Sie stellt die Basis für die Wandlungsfähigkeit, Dynamik und Innovationsbereitschaft eines Unternehmens bereit. Der Miteinbezug von Mitarbeitenden in den Verbesserungs- und Innovationsprozess hat sich in der Wirtschaftspraxis als besonders effektiv herausgestellt. Dies umfasst auch die Bereitschaft, Neues zu lernen und Veränderungen zu akzeptieren.
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. Akzeptanz des Verbesserungsprozesses
. Messung der Einstellung von Mitarbeitenden gegenüber des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)
. Sammeln von Verbesserungsvorschlägen und innovativen Ideen (Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten)
Messung des Erfolgs von Schulungen (Wissens- und Kompetenzzuwachs)
Ermittlung von Schulungsbedarf und -bereitschaft
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siehe auch: CHANGE MANAGEMENT
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6. Führen und Zielkonsequenz
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Die Führungskultur eines Unternehmens wiederspiegelt die Strategie und wie erfolgreich diese umgesetzt wird. Sie prägt insbesondere stark die ganzheitliche Unternehmenskultur, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und wie diese die Strategie umsetzen und damit den Erfolg des Unternehmenszweckes.
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Vertändnis der Mitarbeitenden in Bezug auf ihre Rolle der Mitarbeitenden in der Umsetzung der Strategie
Verhalten der Mitarbeitenden in der Umsetzung der Strategie
Empfundene Führungsqualität
Empfundene Unternehmenskultur
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7. Gesellschaftliche Verantwortung
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Die gesellschaftliche Verantwortung als Faktor in der Umsetzung des Qualitätsmanagements umfasst die Handlung aller am Unternehmen Beteiligten mit Berücksichtigung der Gesetze, Normen und Vorschriften, der Ethik und des nachhaltigen Zweckes eines Unternehmens.
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Input von Mitarbeitenden, Prozesse in ihrem Unternehmen umweltfreundlicher zu gestalten
Einhaltung von Gesetzen, Normen und Vorschriften
Kenntnis über Anforderungen (Know-How, Umweltfreundlichkeit, Mitarbeiterverhalten)
Erfassung des Arbeitsklimas
Erkennen von Mobbing und Mobbing-Potential
Akzeptanz unterschiedlicher Kulturen, Mentalitäten, Religionen und ethnischer Angehörigkeiten
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8. Ergebnisorientierung
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Ein ergebnisorientiertes Unternehmen richtet seine Unternehmenskultur, alle Prozesse und Arbeitsabläufe nach der bestmöglichen Erreichung der Unternehmensziele aus.
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Vertändnis der Mitarbeitenden in Bezug auf ihre Rolle in der Erreichung der Unternehmensziele
Input von Mitarbeitenden, Prozesse gezielter auf die Unternehmensziele auszurichten
Messung der Akzeptanz von Prozessen und Arbeitsabläufen
Empfundene Gleichbehandlung von Interessen der am Unternehmen Beteiligten (Mitarbeitende, Stakeholder)
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